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Lisa Manhuru
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Schamanische Reisen

Was ist Schamanismus?

Ich zitiere einen Satz von Tom Cowan, der meiner Meinung und Erfahrung diesen Begriff “Schamanismus” am besten aufzeigt!

Schamanismus ist der beabsichtigte Versuch, enge und dauerhafte Beziehungen zu persönlichen Hilfsgeistern herzustellen, indem man die alltägliche Wirklichkeit bewusst verlässt und in die nichtalltäglichen Bereiche der geistigen Welt reist.

Die schamanistische Sichtweise der Wirklichkeit besteht darin, dass es unsichtbare Welten des Geistes gibt, die jenseits der materiellen Erde und des materiellen Himmels liegen. Die wichtigste Methode der Interaktion innerhalb dieser Sichtweise der Wirklichkeit ist die schamanische Reise, die aus verschiedenen Methoden besteht, mit denen das Bewusstsein des Schamanen so verändert wird, dass es sich ausserhalb von Zeit und Raum der alltäglichen Wirklichkeit bewegen kann, um die geistigen Welten zu erkunden, zu denen die meisten Menschen nur in Mythen und Träumen Zugang haben.

Was ist nun eine schamanische Reise?
Eine schamanische Reise wird von Anfang an mit einer dafür vorgesehenen und geweihten Trommel begleitet, welche in einem gleichmässigen Rhythmus die gesamte Reise pulsiert.
Durch den Rhythmus der Trommel wird man in einen Tranceähnlichen Zustand gehalten, der es ermöglicht sich auf eine imaginäre Reise zu begeben.
Die Reise beginnt damit, indem man sich in der Vorstellung einen real existierenden Eingang in die Erde sucht. Vielleicht gibt es eine wichtige Frage, mit der man sich auf die Reise begibt. Man begibt sich in den Einstieg, der ein Brunnen, ein Fuchsloch eine Baumhöhle ec. sein kann, hinein, und erkundet sorgsam die Umgebung. Die Reise in die Unterwelt kann man auch gleichsetzten mit einer Reise in das eigene “Unterbewusst Sein”.
Meist taucht eine Treppe, ein Durchgang oder eine Rutschbahn auf, um den Weg in die Tiefe zu verfolgen. Es müssen nicht immer Bilder sein, die wir wie in einem Traum sehen, viele Menschen fühlen es einfach. Verfolgt man nun diesen Weg in die Unterwelt, erkundet man genau seine Umgebung, die meistens nicht mit der realen Welt vergleichbar ist, denn auf so einer Reise ist es möglich im Wasser zu atmen, oder auf einem Vogel sitzend zu fliegen. Dieser Welt sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Begegnet uns ein Wesen ( z.B. in der Gestalt eines Tieres, wartet man ab, bis es einem dreimal begegnet ist, um es als Hlifsgeist anzuerkennen.
Meine persönliche Erfahrung mit schamanischen Reisen hat mein Leben um ein vielfaches bereichert. Es hat ein teiferes Verständniss zur Mutter Erde, mit ihren wunderbaren Wesen und zum Universum geschenkt, so dass ich heute vieles mit anderen Augen sehe. Ich nehme die Begegnung mit Tieren viel ernster, denn sie haben immer eine Botschaft für mich. Ob es nun ein Rabe ist, mit dem ich anfange mein Sein zu krächzen, oder eine Eidechse die durch Augenkontakt mir ihre Geschichte erzählt. Es ist einfach wunderbar, denn die Einsicht, dass wir mit allem verbunden sind wird immer grösser.
Die Freude meines Reichtums an Erfahrung durch diese Praxis möchte ich mit Dir / Ihnen teilen, den es ist ein grosser Schatz in jedem einzelnen.