Zur Klangmassage verwendet man Instrumente wie: Klangschalen, Gong, Monochord, Didgeridoo, Oceandrum und Regenstab. Die ersten vier genannten Instrumente sind sehr obertonreich!
Über die Herkunft und Wirkung der einzelnen Instrumente erfahren Sie mehr auf der Seite ...Instrumente.

Wie funktioniert nun eine Klangmassage?
Klangschalen, entweder eine oder mehrere werden direkt auf den Körper gestellt und mit einem weichen Klöppel angeschlagen, oder einem mit Leder überzogenen Klöppel um die Schale am oberen Rand gedreht.
Das Didgeridoo kann ebenso auf den Körper aufgelegt werden, oder direkt über den Körper gespielt werden.
Gong und Monochord werden am Kopf oder Fussende aufgestellt, so dass sie in der Höhe des Körpers sind und dadurch die Schwingung auf den Körper übertragen wird.
Oceandrum und Regenstab werden meist über dem Körper gespielt.

Was bewirkt die Klangmassage?
Schamanen wissen um die Kraft der Klänge und gehen durch ihre Verbindung an die göttliche Kraft intuitiv vor. Inzwischen kann man vor allem für uns Europäer die Heilerfolge mit Klängen physikalisch und wissenschaftlich erklären.
Wie wir alle wissen, besteht unser Körper aus 70% Wasser. Wasser ist ein optimaler Leiter aber auch ein wichtiger Informationsträger. Forscher haben anhand einer Technik rausgefunden, das die gespeicherte Information durch das Eingefrieren von Wasser, verschiedene Kristallmuster sichtbar werden. Sie haben auch herausgefunden, das sich diese Muster durch Schwingung verändern lassen.
Jeder Mensch hat sein ganz eigenes Schwingungsmuster, ist dieses aber gestört durch, Stress, Unwohl sein, Überforderung, usw. zeigt sich dieses äusserlich durch Krankheit.
Z.B.: Ist jemand im Herzbereich erkrankt , kann dies folgende Ursachen haben: falsche Ernährung, Dauerstress, psychische Belastung, oder ungelöste Konflikte, die das Herz attackieren, doch vor allem erkranken Menschen am Herzen, weil sie nicht gelernt haben auf ihr Herz zu hören!
In diesem Bereich ist das Schwingungsfeld blockiert und würde man es messen, käme ein chaotisches Muster dabei heraus.
Stellt man eine Klangschale auf die Höhe des Herzens, wird durch die Vibration, welche über den Wasseranteil in unserem Körper wunderbar geleitet wird, die Schwingung der Herzgegend positiv verändert. Man merkt dies am Ton der Klangschale, denn erst wenn die Zellen alle pulsieren verändert sich die Körpertemperatur und der Ton wird dadurch tiefer und ruhiger.
Das Didgeridoo hat einen tiefen warmen erdigen Ton, es hüllt dich in den Schoss der Mutter Erde und nimmt deine Schmerzen in sich auf, so sagen die alten Aborigenes, die dieses Instrument schon seit Menschengedenken für Heilrituale einsetzten.
Die Vibration des Didgeridoos ist sehr stark, durch den tiefen Ton sind die Schwingungswellen langsam und erreichen somit sehr spürbar den Körper, so dass man die Vibration in den Knochen wahrnehmen kann.
Manche Menschen beschreiben eine Klangmassage mit dem Didgeridoo folgendermassen: der Ton ist wie ein operativer Eingriff, er führt an die schmerzhafte oder blockierte Stelle, welche dadurch anfängt verstärkt zu pulsieren.Walauge1
Meistens habe ich nach einer einmaligen Behandlung erlebt, das der Schmerz bei dem Bespielten wie weggeblasen war. Natürlich ist dies nur möglich, wenn der zu Bespielende sich völlig darauf einlässt.
Ganz von den Körperlichen Ereignissen kommt aber noch das Hörerlebnis dazu. Misstöne sowie Wohltuende Klänge verursachen in uns eine bestimmte Stimmung. Das kennt vielleicht jeder, der bewusst hingehört hat wie die Klänge auf uns wirken. Marschmusik liessen schon viele Menschen in den Krieg ziehen, Kaufhausmusik wird gezielt eingesetzt, dass die Menschen eher kauffreudig sind. Klassische Musik regt unsere analytische Seite an, obertonreiche Musik verhilft uns zur Meditation, lässt unser inneres weit werden und verbindet uns mit der universellen Kraft. Ein tiefer innerer Friede breitet sich aus. Das führt zu einen entspannten Zustand, die Stimmung hebt sich an, wir kommen in einen Alphazustand, der die höchste Aufnahmebereitschaft aufzeigt, in denen wir Klänge wahrnehmen, die wir sonst nicht hören.
Es gibt viele Töne die wir nicht hören, doch haben Musikwissenschaftler und Forscher herausgefunden, dass man für uns Menschen nicht hörbare Klänge durch das Oktavieren von Schwingungsfrequenzen für uns hörbar machen kann. Bekannte oder auch weniger bekannte Komponisten wussten und wissen um dieses Ereignis, denn sonst könnten sie nicht komponieren.


Klang aus der Sicht von Religion und Wissenschaft
Die Schöpfungsgeschichten der verschiedenen Kulturen sehen den Klang als Ursprung allen Seins. Dies finden wir z.B. neben der Bibel auch in heiligen Schriften Indiens und auch im Glauben der Tibeter. Dort heisst es, dass die gesamte Schöpfung, das Universum, der Mensch und die Götter aus Klang entstanden sind. Man spricht dort vom Nada Brahma - Der Kosmos ist Klang.

Aus der Sicht der Physik besteht alles aus Schwingung und Schwingung ist Energie. Diese kann immer wieder andere Formen annehmen, doch in Wirklichkeit kann sie nicht vernichtet werden. In der Physik kennt man daher nur veränderte Zustandsformen und Wellenlängen. Der Mensch wird daher auch manchmal zutreffend als Schwingungswesen bezeichnet.

Nach Erkenntnis der Wissenschaftler beeinflusst harmonische Musik, positiv die Gehirnaktivität. Das Hören und das Spielen ruhiger Musikstücke führen dazu, dass die Gehirnströme beruhigt werden. Darüber hinaus ist der Klang oder Ton ein ideales Mittel um eine Harmonie zwischen der linken und der rechten Gehirnsphäre herzustellen. Durch dieses Zusammenspiel der beiden Hirnhemisphären ist es möglich, effektiv zu lernen, neue Ideen zu entwickeln, schöpferisch tätig zu sein und vor allem das Leben ganzheitlich wahrzunehmen.

Vibrationen und Klänge nehmen auch Einfluss auf das autonome Nervensystem, auf die Muskulatur und den Muskeltonus des Körpers. Erstaunlicherweise reicht das hören von Klängen und Tönen aus, um indirekt Einfluss auf Körperhaltung, Flexibilität und Koordination zu nehmen. Klänge erzeugen ein bestimmtes Schallmuster, die den Herzschlag, Atmung, Blutdruck, den Muskeltonus und die Körperhaltung über das Gehör und die Haut beeinflussen. Es ist bekannt, dass Musik Stimmungen innerhalb von Sekunden beeinflusst und die Aktivität der Gehirnwellen verändert. Dr. Mark Ryder hat z.B. festgestellt, dass obertonreiche Klänge besonders positiv wirken (Obertonreiche Klänge werden vor allem von tibetischen Klangschalen, Gongs, Monochord und Didgeridoo erzeugt.)In einem Versuch mit zwei Vergleichsgruppen von Musikhörern, ergab sich folgendes: Während eine Gruppe ausschliesslich Obertönen lauschte, bekam die andere “ normale” Unterhaltungsmusik zu hören. Messungen ergaben, dass sich die Herzfrequenz und die Atmung der Teilnehmer, welche die Obertöne hörten wesentlich stärker beruhigten, als bei der Kontrollgruppe.

Musikwissenschaftler haben herausgefunden, dass die zwölf Grundtöne sowohl im Mikro als auch im Makrokosmos als Schwingung vorhanden sind. D.h., die menschliche Zelle schwingt in einem dieser kosmischen Töne genauso intensiv wie ein Stern im Universum. Jeder Mensch hat demnach seine eigene Tonart, die sich zudem in Harmonie mit den zwölf Grundtönen befindet. Jeder Mensch hat innerhalb dieses Systems seinen ureigenen Klang, seine eigene Wellenlänge. Diese individuelle Schwingungen machen die jeweilige Persönlichkeit aus.

Die Wirkung von Klang

Der Klang wirkt über drei Wirkungskreise:                                              

1. durch die Vibration wird der Körper direkt angesprochen, das heisst: unterbrochene Schwingungswellen im Körper, die sich als Schmerzen oder Krankheiten aufzeigen, werden durch die Vibration wieder in Schwingung versetzt, was den Heilungsprozess in Gang setzt.

2. der Klang weckt Emotionen, die insbesondere den seelischen Zustand verändern.

3. Ordnung und Harmonie, die auf geistiger Ebene Blockaden abbauen und die innere Balance wieder herstellen. Klang, Schwingung und Bewusstsein

Aus Messungen der elektromagnetischen Gehirnströme ergibt sich, dass eine Reihe von deutlich erkennbaren Wellenlängen existiert, die jeweils mit einem Bewusstseinszustand gepaart sind. Forscher konnten inzwischen nachweisen, dass bestimmte Arten von Musik die Gehirnaktivität verändern. Im Wachbewusstsein herrschen Betha-Wellen vor, im entspannten Wachzustand treten Alpha-Wellen auf, in Trance und tiefen Meditationszuständen dagegen Theta- und im Tiefschlaf Delta-Wellen. Die Frequenz der Gehirnströme ist also charakteristisch für bestimmte Bewusstseinszustände
 

 

Wirkung der Klangmassage

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