Über mich

Lisa Manhuru

seit 1998 bin ich als freie Künstlerin unterwegs in:
Malerei, Skulpturen – und Objektbau, EibenKunst, Klangwelten und Tanzperformance.


Als bildende Künstlerin und Malerin interessieren mich Strukturen und Farbkompositionen aus der Natur, sowie die Auseinandersetzung mit archaischen Kulturen, Schamanismus und Spiritualität im weitesten Sinn. Das was sich im morphogenetischen Feld bewegt, was nicht sichtbar und doch vorhanden ist, webt sich auf geheimnisvolle Weise in meine Werke ein.
Woher kommen wir, wer sind wir, was bewegt uns und wohin gehen wir, sind Fragen die als Antriebsfeder hinter den Kunstwerken stehen.

EibenKunst – Ritualgegenstände
Bäume begleiten mich schon mein Leben lang und deshalb spielt ihr Wesen und ihr Material auch eine herausragende Rolle in der künstlerischen Arbeit.
Die Eibe trat erst viel später in mein Leben, ihre Magie, Bewegung, Farbigkeit und Kraft begeistert mich seit vielen Jahren. Aus ihrem besonderen Holz, gepaart mit handwerklichem Geschick, entstehen Amulette, Einhandruten, Runen, Räucherfedern und Kraftstäbe.
Die Runen spielen dabei eine herausragende Rolle. Neben der Herstellung von Runen befasse ich mich mit ihrer Geschichte und der Wirkung ihrer einzelnen Zeichen.

Klangwelten und Tanzperformance:
In der Klang – und Tanzperformance drückt sich eher meine skurrile, schräge und provozierende Seite aus. Ich experimentiere gerne und lustvoll mit den verschiedensten Klängen sowie der skurrilen Ausdruckssprache des Körpers.
Seit ca. 30 Jahren spiele ich Didgeridoo (ein baumartiges Blasinstrument, das ursprünglich von den Aborigenes – den Ureinwohnern von Australien gespielt wurde). Dazu gesellten sich noch Klangschalen, verschiedene Trommeln, Gong, Oceandrum und vieles mehr.
Didgeridoo-Klangmassage und schamanisches Reisen biete ich in Einzelsitzungen an.

Butoh ist eine japanisches Tanztheater, dieser Tanz begleitet mich seit gut 25 Jahren und ich liebe ihn. Als Butohtänzerin, Didgeridoospielerin und Performerin begleite ich Ausstellungen sowie Events und gebe meine Erfahrungen und mein Wissen an Interessierte Frauen weiter.

Ich fühle mich als eine Vermittlerin zwischen den Welten und dabei sind Rabe, Wal und die Eibe meine stetigen Begleiter und Lehrende.

1960 erblickte ich in Pfaffenhofen an der Ilm die Welt…besser gesagt das Krankenhaus.
und  lebe seit 2013 in Hofheim bei Murnau mit zwei frechen Katzen.

Seit 2020 betreibe ich einen eigenen Ausstellungsraum, den Interessierte gerne nach telefonischer Termin- Vereinbarung besuchen können.